Lov na fazana

Fasanenjagd

Die Fasanenjagd beginnt am 15. September und endet am 31. März des folgenden Jahres.

Der gewöhnliche Fasan stammt aus dem Fernen Osten und ist bereits seit langer Zeit in Europa verbreitet. Heute ist sein Vorkommen auf dem europäischen Kontinent sehr unterschiedlich und hängt in hohem Maße von der Art der Wildbewirtschaftung ab. Ebenso entscheidend ist die Fähigkeit einzelner Wildpopulationen, sich an neue Lebensräume anzupassen. Bevorzugt werden Gebiete, die ihren Bedürfnissen besonders gut entsprechen, darunter Lebensräume mit wenigen natürlichen Feinden sowie ausreichend Nahrung und Wasser.

Der Fasan ist auch heute noch ein beliebtes Wild für die Jagd mit Vorstehhunden. Abgesehen von typischen alpinen Gebieten wird er häufig in offenen Ebenen und Hügellandschaften und in seltenen Fällen sogar in abgelegenen Bergwäldern bejagt. Für Jäger, die mit ihren Hunden bevorzugt in Berggebieten jagen, gilt der Fasan oft als anspruchsvolles Wild.

Im Laufe der Zeit hat sich der Fasan zu einem gerissenen Gegner entwickelt. Zu Beginn der Jagdsaison ist es möglicherweise noch leichter, ihn zu überlisten; später wird er jedoch vorsichtiger und lernt, den Strategien von Hunden und Jägern auszuweichen. Zu Saisonbeginn steht der Fasan häufig im Mittelpunkt jagdlicher Wettbewerbe, doch Jäger begegnen ihm auch unerwartet und bringen ihn zum Stehen, während sie nach einem besonders schwer zu findenden Stück suchen.

Der Fasan muss stets als wild lebendes Tier betrachtet werden. Die meisten Fasane sind geschickte und herausfordernde Gegner, die alles daransetzen, sich zu schützen. Gerade dadurch werden sie zu einer spannenden Beute für Hunde und Jäger.

Die Jagdzeiten und Jagdmethoden dienen nur zur Über unsrmation. Verbindliche Termine, Genehmigungen und Bedingungen werden nach den geltenden Vorschriften und den Regeln des jeweiligen Jagdreviers bestätigt.